34 | Alexandra – Kinderwunsch, PCO, Clomifen, Kaiserschnitt, Baby Blues

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Alexandra hat mit Anfang zwanzig einen Kinderwunsch, der nicht gleich erfüllt wird.

Aufgrund von PCO hat sie nur selten bis nie einen Eisprung.

Mit Hilfe des Medikaments Clomifen wird sie dann letztendlich doch schwanger und genießt ihre Schwangerschaft sehr, auch wenn sie anfänglich oft Antibiotika einnehmen muss, da sie ständig Blasenentzündungen hat.

Das Einsetzen der Wehen überrascht sie in der 38. Schwangerschaftswoche, da sie fest daran geglaubt hatte, über den Termin zu gehen.

Nach vielen Stunden Wehenarbeit und vollständig geöffnetem Muttermund, kommt es zu einem Geburtsstillstand und Alexandras Tochter kommt per Kaiserschnitt zur Welt.

In den folgenden Wochen und Monaten geht es Alexandra psychisch nicht gut, sie ist oft traurig und weint viel.

Wie schon in ihren Kinderwunschjahren hilft es ihr, offen über den Baby Blues zu sprechen und sich Hilfe aus dem familiären Umfeld und dem Freundeskreis zu holen.

33 | Anna Lena – Hebammengeleitete Geburt, Einleitung, Rizinusöl

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Anna Lena und ihr Partner haben einen Kinderwunsch und sind dann aber doch überrascht, dass Anna Lena so schnell schwanger wird.

Anfänglich ist Anna Lena in der Schwangerschaft sehr nervös und findet es beruhigend, dass ihre Schwester, die angehende Hebamme ist, sie und das Baby zusätzlich zu den regulären ärztlichen Untersuchungen checkt.

Anna Lena und ihr Partner bereiten sich zusammen mit einer Hebamme und Anna Lenas Schwester auf eine Hausgeburt vor, doch dann geht Anna Lena über den errechneten Termin und wird in der 42. Schwangerschaftswoche im Krankenhaus eingeleitet, nachdem alle Hausmittel, die eine Geburt einleiten können, nichts bewirken.

Anna Lena gesteht ein, dass ihr das ganz recht ist, da sie gegen Ende der Schwangerschaft doch ein mulmiges Gefühl hinsichtlich der Hausgeburt hat.

Die Geburt dauert 17 Stunden und Anna Lena empfindet sie als sehr schmerzhaft, doch mit Unterstützung ihres Partners, ihrer Schwester und der Hebamme schafft sie es ohne Schmerzmittel.

32 | Marie – Vaginale Geburt, Hochgradiger Dammriss, Levatorabriss

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Maries Schwangerschaft ist geplant und sie weiß sofort nach der Konzeption, dass sie schwanger ist.

In der Schwangerschaft kämpft Marie mit Übelkeit und einem Druckgefühl im Becken.

Die Geburt verläuft zunächst scheinbar reibungslos und nach nur wenigen Presswehen schießt ihr Sohn aus ihr heraus, wie Marie es selber beschreibt.

Nach der Geburt hat Marie etwa eine Stunde, in der sie intensiv mit ihrem Baby bindet, doch dann entdeckt die Ärztin, die sie vaginal untersucht, dass sie einen Dammriss 3c hat, woraufhin Marie sofort in den OP gebracht und notoperiert wird.

Doch der hochgradige Dammriss ist nicht die einzige Geburtsverletzung, die sie davon getragen hat.

Einige Wochen postpartum verspürt Marie wieder den Druck im Beckenboden, den sie schon aus der Schwangerschaft kennt und ihr wird ein Levatorabriss diagnostiziert, der eine Beckenbodensenkung und Prolaps zur Folge hat.

Marie teilt in dieser Folge wie schwierig es ist, als Frau nach der Geburt die richtige Diagnose zu bekommen und wie wichtig Beckenbodenphysiotherapie auf ihrem Weg zur Heilung ist.

Marie teilt ihre Erfahrungen auch auf ihrem Instagram Kanal.

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31 | Tabea – 3 Geburten, Nottfallkaiserschnitt, VBAC, Hausgeburt

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Tabeas Schwangerschaften sind alle nicht geplant, aber sehr erwünscht. Während der Schwangerschaften geht es ihr größtenteils sehr gut und sie hat kaum Beschwerden.

Tabeas erstes Kind kommt per Notfallkaiserschnitt unter Vollnarkose zur Welt. 

Das zweite Kind bringt sie vaginal im Krankenhaus zur Welt und beim dritten entscheidet sie sich dann recht spät in der Schwangerschaft für eine Hausgeburt.

Das dritte Kind kommt dann so schnell, dass nicht mal die Hebamme rechtzeitig da ist.

Tabea arbeitet als Postnatal Trainerin und Yogalehrerin. Ihre Arbeit findest du hier: https://mama-in-bewegung.com und auf Instagram.

30 | Maria Teil 2 – Wochenbett & entschwangern Journal

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Maria hat in Folge 24 bereits von den Geburten ihrer drei Kinder erzählt.

In der dieser Folge erzählt sie vom Wochenbett, wie es ist, direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten zu gehen und warum es wichtig ist, loszulassen, wenn man sich die Care-Arbeit gleichberechtigt teilen will.

Ausserdem stellt Maria ihr entschwangern Journal vor, das Frauen im ersten Jahr nach der Geburt dabei hilft, sich ihren eigenen Gedanken, Erlebnissen und Bedürfnissen zu widmen.

Vom 20.7. bis 23.7.21 hast du die Chance ein Exemplar von Maria’s entschwangern Journal bei Instagram @entschwangern und @geburtsgeschichten_podcast zu gewinnen.

Zudem gibt es bis zum 27.7. 20% Rabatt beim Kauf eines Journals im Onlineshop mit dem Rabattcode “THEA”.

29 | Thea Teil 2 – Wochenbett & Verarbeitung einer traumatischen Geburt

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In dieser Folge unterhält sich Thea Maillard, die Gründerin des Geburtsgeschichten Podcast mit ihrer Freundin und Kollegin Lena Röpert über ihr Wochenbett und die Verarbeitung ihrer traumatischen Geburt.

Thea und Lena betreiben zusammen die Zyklus Akademie, und leiten gemeinsam Workshops über den Menstruationszyklus und Yoga.
Mehr Informationen dazu auf der Webseite oder bei Instagram.

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28 | Marie Louise – Schwanger mit Marfan-Syndrom, Aortenerweiterung, Risikoschwangerschaft, Kaiserschnitt unter Vollnarkose

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23 | Thea Teil 1, Gewalt im Kreißsaal, Geburtsvorbereitung, Fehlgeschlagene PDA, Kaiserschnitt, Vollnarkose

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In dieser Folge wird u.a. über sexualisierte Gewalt und Gewalt im Kreißsaal gesprochen.

Thea Maillard, die Gründerin des Geburtsgeschichten Podcast, wünscht sich eine ambulante Geburt in einem Hebammen geleiteten Kreißsaal und bereitet sich zusammen mit ihrem Partner intensiv auf eine natürliche Geburt ohne Interventionen vor.

Doch dann kommt alles anders. Die Wehen setzten ein, nachdem Thea auf Anraten ihrer Hebamme Rizinusöl eingenommen hat.

Die Wehen kommen von Anfang an in recht kurzen Abständen und auch in den Wehenpausen verspürt Thea einen stechenden Schmerz im Becken.

Nach 20h Geburt unter Dauerschmerz, einer Hebamme, die nicht hilft, sondern Schaden zufügt, einer PDA, die nur einseitig wirkt und einer fehlgeschlagenen Vakuum-Extraktion, bei der Hebamme und Arzt sich streiten, kommt Theas Sohn schlussendlich per Kaiserschnitt unter Vollnarkose zur Welt.

In Kürze wird Teil 2 von Theas Geburtsgeschichte erscheinen, in der sie von den Höhen und Tiefen ihres Wochenbetts erzählt, sowie von ihrer physischen und emotionalen Heilung nach der traumatischen Geburt.

Das Interview wurde geführt von Elena Beringer, die einen wunderbaren Blog und Podcast hat.

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27 | Sine – 3 vaginale Geburten in Sansibar, Hebammengeleitete Geburt, Krankenhausgeburt, Saugglocke

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Sine reist 2010 nach Sansibar, lernt sie ihren Mann kennen, die beiden verlieben sich, heiraten 2012 und kriegen drei Kinder.

Die erste Schwangerschaft ist geplant und die Freude groß, als der Schwangerschaftstest zwei Streifen hat.

Als Expat geht Sine während der Schwangerschaft zu einer russischen Ärztin in der nächstgelegenen Stadt, lernt aber auch eine deutsche Hebamme, die seit vielen Jahren auf Sansibar lebt, kennen.

Bis kurz vor der Geburt geht Sine davon aus, dass sie in einem Krankenhaus entbinden wird und dass ihr Mann, so wie es in Sansibar üblich ist, bei der Geburt nicht dabei sein wird.

Doch wenige Wochen vor der Geburt erwähnt die deutsche Hebamme Johanna, dass Sine auch bei ihr im Geburtshaus entbinden und dass ihr Mann da gerne dabei sein kann.

Das Paar schaut sich das Geburtshaus an und die Entscheidung steht fest, dass sie dort ihr Kind zur Welt bringen wollen.

Die Geburt der ersten Tochter verläuft reibungslos und Sine wird von ihrer afrikanischen Schwiegerfamilie bestens im Wochenbett versorgt.

Auch die zweite Schwangerschaft ist geplant und verläuft beschwerdefrei. `Wieder gehen Sine und ihr Mann zu Johanna ins Geburtshaus doch diesmal kommt alles anders.

Die Kleine rutscht trotz starker Wehen nicht in den Geburtskanal und Johanna entscheidet schließlich die Geburt in ein Krankenhaus zu verlegen.

Es ist am frühen Morgen und die erste Klinik nimmt Sine nicht an, da sie noch nie Patientin in der Klinik war.

In der zweiten Klinik wird sie dann schließlich aufgenommen und mithilfe der diensthabenden Hebammen und der russischen Ärztin, die noch schnell dazugerufen wird, kommt Sines zweite Tochter per Saugglocke zur Welt.

Die dritte Schwangerschaft ist nicht geplant und Sine merkt erst in der 16. SSW, dass sie ein Kind erwartet.

Der Geburtstermin fällt in den Zeitraum, in den die Hebamme Johanna Urlaub hat, weswegen Sine diesmal in ein anderes Geburtshaus mit Einheimischen Hebammen geht.

Die Geburt verläuft ohne Komplikationen und Sine und ihr Mann freuen sich über einen Sohn.

Mehr über Sine und ihre Familie kannst du auf ihrem Instagram Profil erfahren.

Mehr zum Podcast findest du auf www.geburtsgeschichten-podcast.de oder auf Insatgram.

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26 | Simone – Eiliger Kaiserschnitt, Vollnarkose, Zysten, Verarbeitung einer traumatischen Geburt

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Simone hat schon im Teenageralter Zysten an den Eierstöcken und bekommt mit 15 Jahren, nach mehreren Operationen, vom Arzt gesagt, dass das Kinderkriegen für sie schwer werden könnte.

Mit Anfang zwanzig beschließen Simone und ihr Mann es einfach zu versuchen und es dauert nicht lange, bis Simone schwanger ist.

Im ersten Trimester hat sie mit starken Kreislaufproblemen zu kämpfen und fällt sogar einmal im Bus auf dem Weg zur Arbeit in Ohnmacht.

Da sie als Pädagogin in einem Kindergarten arbeitet, ist sie schon ab Mitte der Schwangerschaft freigestellt.

Simone und ihr Partner nutzen die Zeit noch gemeinsam zu verreisen und für Zweisamkeit.

Auf die Geburt freut sich Simone und sie stellt sich eine Geburt ohne Interventionen vor.

Als die Wehen beginnen und sie mit ihrem Mann ins Krankenhaus fährt, ist es dort sehr voll und alle Kreißzimmer sind belegt. 

Simone verbringt die nächsten Stunden zwischen dem CTG Raum, einem Stationszimmer und dem Warteraum. Ständig wird sie hin und her geschickt und kommt nirgends richtig zur Ruhe, um sich auf die Wehen zu konzentrieren, die zunehmend schmerzhafter werden.

Als sie bei der CTG Kontrolle um ein Schmerzmittel bittet, sind die Herztöne ihres Kindes so schlecht, dass ein eiliger Kaiserschnitt durchgeführt werden muss.

Eine Anästhesisten versucht im OP mehrfach ihr eine PDA zu legen, doch scheitert auch mit der längsten Nadel, sodass Simone kurzerhand eine Vollnarkose bekommt.

Ihrem Baby geht es nach der Geburt gut und Simone kämpft sehr damit, wie die Geburt gelaufen ist.

Nun ist Simone zum zweiten Mal schwanger und hat sich in Vorbereitung auf die Geburt intensiv mit dem Trauma der ersten Geburt beschäftigt. 

Ihre Geschichte im Podcast zu erzählen, so sagt sie, hat ihr dabei geholfen die traumatische erste Geburt zu verarbeiten.