40 | Nina – 3 vaginale Geburten, 1 Krankenhausgeburt, 2 Hausgeburten

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Nina weiß schon mit 18 Jahren, dass sie gerne Mutter werden möchte.

Mit Ende zwanig lernt sie ihren Mann kenne und die beiden beschließen sehr schnell zusammen Eltern zu werden.

Doch bevor sie schwanger wird, möchte Nina gerne heiraten, also legen die beiden ein Hochzeitsdatum fest.

Kurze Zeit vor der Hochzeit fährt Nina auf ein Meditations-Retreat und dort stellt sie fest, dass der Wunsch Mutter zu werden so groß ist, dass sie gar nicht mehr bis nach der Hochzeit warten möchte.

Und tatsächlich wird sie kurz nach dem Retreat und noch vor der Trauung schwanger.

Nina und ihr Mann besuchen gemeinsam einen Geburtsvorbereitungskurs, bei dem sie einige Paare kennenlernen, die eine Hausgeburt planen.

Nina ist von dem Thema fasziniert, doch da sie und ihr Mann in einer sehr kleinen Wohnung wohnen, beschließen sie doch wie geplant zur Geburt ins Krankenhaus zu gehen.

Dort kommt ihr erster Sohn ohne Komplikationen gesund zur Welt.

Obwohl Nina sich ein zweites Kind wünscht, ist sie überfordert, als sie kurz nach dem ersten Geburtstag ihres Kindes wieder schwanger ist.

Sie hat einfach Angst, zwei kleinen Kindern nicht gerecht zu werden.

Die zweite Geburt planen Nina und ihr Mann zu Hause und Nina wünscht sich eine ältere, mütterliche Hebamme. Sie findet eine, aber die Chemie stimmt nicht und letztendlich entscheidet sie sich für die jüngere Kollegin der Hebamme.

Die zweite Geburt fängt mit einem Blasensprung beim Mittagsschlaf an und drei Stunden später ist der zweite Sohn schon da.

Für das dritte Kind wollen sich Nina und ihr Mann eigentlich mehr Zeit lassen, aber wieder nach etwas mehr als einem Jahr ist Nina schwanger.

Der dritte Sohn kommt zu Hause zur Welt. Obwohl die Geburt sich über den ganzen Tag hinweg zieht, ist die Austreibungsphase dann doch so schnell, dass das Kind vor der Hebamme da ist.

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Die Podcasts, die im Intro erwähnt werden sind:

Vorstellungskraft Podcast von Elena.
Women Fiercly Rooted von Eva Teja.

39 | Johanna – Vaginale Krankenhaus Geburt, Vorzeitiger Blasensprung, PDA

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Johanna ist Tierärztin und musste daher sofort als sie von ihrer Schwangerschaft erfuhr, in den vorzeitigen Mutterschutz, da das Arbeiten mit großen Tieren gefährlich sein kann.

Obwohl sie dadurch sehr viel Zeit hatte, sich auf die Geburt vorzubereiten, kommt natürlich alles anders als geplant.

Einen Tag vor vollendeter 36. Schwangerschaftswoche hat sie einen vorzeitigen Blasensprung und kann daher nicht in ihr Wunschkrankenhaus, in das auch ihre Beleghebamme hätte mitkommen sollen, sondern muss in ein größeres Krankenhaus mit einer Intensivstation für Neugeborene.

Ihr Sohn kommt gesund am Silvesterabend zur Welt und die frischgebackene Familie kann aus dem Krankenhausfenster das Feuerwerk anschauen.

38 | Anando Würzburger – Hausgeburt in Indien

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Diese Folge gibt es auch als YouTube Video zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=Fk0Dq7PuvpI

Anando ist Anfang zwanzig und im vierten Monat schwanger, als sie mir ihrem Freund nach Indien aufbricht, um in einem Ashram Meditation zu erlernen.

Im zweiten Trimester erkrankt sie in Indien an Hepatitis, übersteht die Krankheit jedoch gut und ist für die Geburt wieder topfit.

Im Ashram lernt Anando eine amerikanische Hebamme kennen, die sie bei der Geburt begleitet.

Zur Vorbereitung liest sie das Buch Spiritual Midwivery von Ina May Gaskin und die Bücher von Frederik Leboyer.

Da die Verhältnisse im Ashram sehr einfach sind, mieten Anando und ihr Freund sich ein Zimmer in einem Steinhaus, das fließend warmes Wasser hat.

Die Geburt geht recht schnell und verläuft ohne Komplikationen und Anando ist euphorisch von dieser “orgasmischen Erfahrung”, wie sie es nennt.

Mehr über Anando und ihre Arbeit erfährst du hier: https://hara-awareness.de/de/

36 | Katrin – Geburtshaus, Hypnobirthing, Früher Abort, hoher Blutverlust

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Katrin wird beim ersten Versuch schwanger und obwohl leise Zweifel da sind, ob es nicht noch ein bisschen früh für ein Kind ist, freuen sie und ihr Mann sich sehr.

Kurz nachdem die Schwangerschaft auch vom Arzt bestätigt wird, fahren die beiden zum Campen in den Spreewald. Auf dem Campingplatz hat Katrin dann einen Abgang.

Der Verlust der Schwangerschaft macht Katrin zwar traurig, gleichzeitig ist sie aber auch fasziniert von der Weisheit ihres Körpers und ist dankbar dafür, dass die nicht lebensfähige Schwangerschaft von alleine erkannt und unterbrochen hat.

Einige Monate später ist sie erneut schwanger und die Schwangerschaft bleibt bestehen.

Katrin und ihr Mann entscheiden sich dazu, für die Geburt ins Geburtshaus zu gehen.

Zum Ende der Schwangerschaft will Katrin einfach nur noch, dass das Kind kommt. Sie geht einige Tage über den errechneten Termin, aber dann fangen endlich die Wehen an.

Ihr Sohn kommt gesund zur Welt, doch Katrins Placenta löst sich nicht von alleine und sie verliert viel Blut, weshalb die Hebamme den Notarzt ruft.

Katrin bleibt dank Hypnobirthing die ganze Zeit über ganz ruhig, was die Sanitäter etwas verblüfft. 

Auf dem Weg ins Krankenhaus macht sie eine sehr unangenehme Erfahrung mit dem Notarzt, die ihr nach der Geburt noch einige Zeit zu schaffen macht.

Katrins Placenta wird operativ entfernt und nach einigen Stunden kommen ihr Mann und Sohn zu ihr ins Krankenhaus, wo sie einige Tage bleiben. Danach verbringen sie noch eine Nacht als Familie im Geburtshaus, bevor sie ihren kleinen Sohn mit nach Hause nehmen.

35 | Elli – 2 sehr unterschiedliche Kaiserschnittgeburten

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Auf ihre erste Geburt bereitet sich Elli nicht im Detail vor, da sie einfach drauf vertraut, dass schon alles gut gehen wird.

Ihr Kind kommt per Sectio zur Welt, womit sie lange Zeit zu kämpfen hat.

Auf die nächste Geburt bereitet sie sich intensiv vor. Diesmal soll alles anders werden und sie schreibt einen detaillierten Geburtsplan.

Da die Herztöne ihres Kindes unter der Geburt immer wieder stark abfallen und sich nicht gut erholen, kommt es wieder zu einem Kaiserschnitt.

Doch Elli kann durchsetzen, dass sie nicht unter Vollnarkose ist, sondern noch schnell eine Spinalanästhesie bekommt und dass ihr Kind ihr schnellstmöglich auf die Brust gelegt wird.

Im Gegensatz zur ersten Geburt empfindet sie die zweite nicht als traumatisch.

Ellis Arbeit findest du hier oder auf Instagram.

24 | Maria – 3 schnelle vaginale Geburten, Vena-Cava-Syndrom

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Marias Mann ist fast 30 Jahre älter als sie und hat schon drei erwachsene Kinder, als die beiden sich kennenlernen. Für Maria steht fest, dass sie eigenen Kinder will und ihr Mann hat auch nichts dagegen weitere Kinder zu kriegen.

Als Maria nicht gleich beim ersten Versuch schwanger wird, ist sie etwas enttäuscht, muss aber nicht lange warten, da sie im nächsten Zyklus schwanger wird.

Die Schwangerschaft verläuft weitgehend problemlos, nur hat sie, wie auch in den folgenden Schwangerschaften mit dem Vena-Cava-Syndrom zu kämpfen und fällt schnell in Ohnmacht, wenn sie zu lange auf dem Rücken liegt.

Maria und ihr Mann leben während der ersten Schwangerschaft in Holland und Maria wird ausschließlich von Hebammen betreut.

Die Geburt ist als Hausgeburt geplant, doch Maria hat Mekonium im Fruchtwasser und muss daraufhin uns Krankenhaus verlegt werden. 

Ihr Sohn kommt wenige Minuten, nachdem sie im Krankenhaus ankommt zur Welt. Die Geburt hat insgesamt nur fünf Stunden gedauert.

Zwischen der ersten und zweiten Schwangerschaft hat Maria einen frühen Schwangerschaftsverlust.

Ihr zweiter Sohn kommt in einem deutschen Provinzkrankenhaus zur Welt. Wieder geht die Geburt sehr schnell, diesmal sind es nur vier Stunden.

Ihre Tochter kommt zwei Jahre später im selben Krankenhaus zur Welt, in nur drei Stunden.

Maria hat ein wunderschönes Journal für nach der Schwangerschaft entworfen. Dieses findest du hier.

Marias Instagram findest du hier.

19 | Denise, Zwillingsschwangerschaft, starke Übelkeit, geplanter Kaiserschnitt

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Denise und ihr Partner hatten einen Kinderwunsch, weshalb die Schwangerschaft keine große Überraschung war.

Was jedoch überraschend war, waren die zwei Punkte, die auf dem ersten Ultraschall sichtbar waren: Denise sollte Zwillinge bekommen!

Im ersten Trimester hatte Denise mit extremer Übelkeit zu kämpfen, musste sich häufig übergeben und kein Hausmittelchen sollte helfen.

Glücklicher Weise legte sich die Übelkeit nach den ersten drei Monaten und Denise konnte ihre Schwangerschaft recht beschwerdefrei verbringen.

Gemeinsam mit ihrer Ärztin und einer Hebamme trafen Denise und ihr Partner die Entscheidung, dass die Zwillinge per geplantem Kaiserschnitt zur Welt kommen sollten.

Die Tage und vor allem die letzten Stunden vor dem OP Termin war Denise sehr aufgeregt.

Der Kaiserschnitt verlief reibungslos und sehr schnell. Die Stimmung im OP, so beschreibt es Denise, erschien ihr „sportlich“. Das Team war energetisch und routiniert und leider nicht ganz so besinnlich oder einfühlsam, wie sie es sich für die Geburt ihrer Kinder gewünscht hätte.

17 | Menerva Hammad – 2 Geburten, Geburtstrauma, gerissene Placenta, Verdacht auf Down Syndrom

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Menervas zwei Schwangerschaften sind gezielt geplant; „ganz unromantisch“, wie sie selber sagt.

In der ersten Schwangerschaft reißt Menerva zweimal die Plazenta, weshalb sie viel im Bett liegen muss. Dennoch schaffen sie und ihr Mann es noch ein paar mal zu verreisen und viel Zeit zu zweit zu verbringen, da ihnen bewusst ist, dass sie diese Zeit der Zweisamkeit bald nicht mehr haben werden.

Für die Geburt wählen die beiden ein Wiener Krankenhaus mit gutem Ruf und die Hebammen, die Menerva dort zum Vorgespräch trifft sind ihr alle sympathisch.

Am Tag der Geburt wird sie von ihrem Mann und ihrer Mutter in den Kreißsaal begleitet, wo sie zunächst von einer netten Hebamme betreut wird, mit der die Chemie stimmt. Diese hat jedoch einige Stunden später Feierabend und übergibt an eine Kollegin.

Die neue Hebamme behandelt Menerva herablassend und verbringt nur wenig Zeit in ihrem Kreißzimmer.

Menerva fühlt sich allein gelassen und nicht gehört. Als die Presswehen einsetzt, presst sie aus der Motivation heraus, dass, je schneller das Baby kommt, desto eher muss sie die Hebamme nicht mehr sehen.

Ihre Tochter kommt gesund zur Welt, doch Menerva hat lange mit der Verarbeitung der traumatischen Geburtserfahrung zu tun.

Am 25. November, dem Globalen Tag gegen Gewalt in der Geburtshilfe, auch Roses Revolution Day genannt wird, weil Betroffene an diesem Tag Rosen vor Kliniken ablegen oder direkt an Hebammen oder Ärzte geben, schreibt Menerva der Hebamme eine Email und bekommt eine abwertende Antwort.

Als Menerva mit ihrer zweiten Tochter schwanger wird, wohnen sie und ihr Mann grade in Schottland. Beim ersten Ultraschall wird ihr gesagt, dass das Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit Down Syndrom und andere Behinderungen haben wird und ihr wird vorgeschlagen, dass sie das Kind abtreiben könne.

Eine Abtreibung kommt für sie nicht in Frage. Bei ihrem nächsten Ultraschall in Wien kann die Ärztin nichts auffälliges finden, trotzdem bleiben Ängste und Zweifel ihr ständiger Begleiter in der Schwangerschaft.

Für die Geburt hat Menerva diesmal ein anderes Wiener Krankenhaus gewählt und stellt eine Wahlhebamme ein.

Ihre Fruchtblase platzt in der Straßenbahn, als sie grade auf dem Weg ins Krankenhaus ist, um ein paar Dokumente abzugeben.

Ihre zweite Tochter kommt kerngesund zur Welt und Menerva erlebt diese Geburt, dank ihrer Hebamme, als selbstbestimmt und heilend.

Mehr Informationen zu Menerva Hammad und ihrem Buch gibt’s auf ihrer Webseite und auf ihrem Instagram-Kanal.

13 | Carina, Hausgeburt und Wochenbett in Holland, Ungeplante Schwangerschaft

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Als Carina einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt, fühlte sie sich zunächst etwas überrumpelt, da sie und ihr Freund zu dem Zeitpunkt nicht geplant hatten ein Kind zu kriegen.

Zusammen sind die beiden dann zu einer Beratung von Pro Familia gegangen und haben diese mit einem klaren JA zu Schwangerschaft und Kind verlassen.

Carina und ihr Freund wohnten zu Beginn der Schwangerschaft nicht zusammen und nicht mal im selben Land. Carina war in Deutschland, ihr Freund in den Niederlanden.

Nach einigem Überlegen ist Carina dann zu ihrem Freund in die Niederlande gezogen und hat sich dort auf eine Hausgeburt vorbereitet.

Ihr Sohn kam wie geplant mit der Unterstützung einer deutschen Hebamme zu Hause zur Welt.

Wie in den Niederlanden üblich, bekamen Carina und ihr Freund nach der Geburt eine Wochenbett Doula zur Seite gestellt, die der junge Familie in den ersten Wochen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Mehr Informationen zu ungeplanten und ungewollten Schwangerschaften und den Beratungen von Pro Familia gibt es hier.

25 | Stephi – VBAC, Stille Geburt, Hyperemesis

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***TRIGGER WARNUNG***

In dieser Folge wird eine stille Geburt in der 9. SSW beschrieben.

An ihre erste Schwangerschaft und Geburt geht Stephi recht unbedarft ran.

Sie ist gelernte Kinderkrankenschwester und vertraut darauf, dass die Ärzte und Hebammen im Krankenhaus sie sicher durch die Geburt begleiten werden.

Ihre erste Tochter bringt sie vaginal zur Welt; während der Geburt wird ihr ein Dammschnitt gesetzt und eine Saugglocke verwendet.

In ihrer zweiten Schwangerschaft leidet Stephi, wie in allen ihren Schwangerschaften unter extremer Übelkeit, der sogenannten Hyperemesis und muss einige Tage stationär im Krankenhaus deswegen behandelt werden.

Zudem leidet sie in der zweiten Schwangerschaft und permanenten Angstzuständen und macht sich viel Sorgen um ihr Kind.

Als sie ihre Ängste mit einer Ärztin bespricht, einigen sie sich darauf, dass Stephi in der 38. Schwangerschaftswoche eingeleitet wird.

Der Einleitung mit Gel, folgt ein Wehenmittel und eine PDA und schlussendlich kommt ihr Sohn per Kaiserschnitt zur Welt.

Weil Stephi im OP Panik bekommt, nachdem eine Ärztin ihr unangekündigt mit einer Pinzette in den Bauch piepst und Stephi denkt, sie wird schon aufgeschnitten, bevor die PDA wirkt, bekommt sie eine Vollnarkose.

Erst nach dieser Erfahrung versteht Stephi, warum ihre beste Freundin Elli nach ihrer Kaiserschnittgeburt so gelitten hat. Elli gibt Stephi Trost und die beiden entwickeln zusammen eine Online Platform und einen Leitfaden für andere Frauen, um sich auf eine selbstbestimmte und sanfte Geburt nach einem Kaiserschnitt vorzubereiten.

Stephis dritte Schwangerschaft hält nur 9 Wochen an. Schon vor dem Ultraschall spürt sie, dass etwas nicht stimmt und ist daher vorbereitet, als kein Herzschlag zu sehen ist.

Sie entscheidet sich dazu, den Fötus im Krankenhaus zu gebären, den Fötus dann aber mit nach Hause zu nehmen, wo sie zusammen mit ihren Kindern und ihrem Mann eine kleine Beerdigung in einem Blumentopf im Wohnzimmer abhält und ihre älteste Tochter dem Sternenkind einen Namen gibt.

Kurz nach ihrem Schwangerschaftsverlust wird Stephi wieder schwanger und diesmal bleibt die Schwangerschaft bestehen.

Ihre zweite Tochter kommt genau ein Jahr, nachdem das Herz von ihrem Sternenkind aufgehört hat zu schlagen zur Welt.

Stephi verwendet unter der Geburt ein TENS Gerät, um den körperlichen Schmerz zu verarbeiten und ihre Tochter kommt sehr schnell zur Welt.

Mehr zu Stephis Arbeit findest du auf @kaiserschnittmamis.