• Geburtsgeschichten

    07 | Stephanie Johne Hausgeburt mit Krankenhaustransfer, Dammschnitt, Kristeller Handgriff, Curettage

    Stephanie und ihr Partner hatten eine Hausgeburt geplant, doch es kam anders als erhofft und erwartet.


    Aufgrund von missfärbigen Fruchtwassers, wurde die Geburt ins Krankenhaus verlegt. Dort kam Stephanies Sohn recht schnell zur Welt, nachdem das Klinikpersonal ihr einen Dammschnitt setzte und den Kristeller Handgriff anwandte.


    Auch drängte das Klinikpersonal auf eine schnelle Geburt der Placenta, die dann nicht vollständig war. Stephanie sagt selber: „Und dann hatten sie mich dort, wo sie mich gefühlt seit Eintreffen in der Klinik haben wollten: auf dem OP Tisch.“


    Unter Vollnarkose wird ihr weniger als eine Stunde nach der Geburt ihres Kindes die Gebärmutter ausgeschabt.


    Trotz des Eingriffs beschließen Stephanie und ihr Partner nicht im Krankenhaus zu bleiben und nehmen ihr Baby noch am gleichen Tag mit nach Hause.


    Ihre eigene Geburt hat Stephanie dazu motiviert Doula zu werden. Eine Doula ist eine nicht-medizinische Geburtsbegleiterin, die die werdende Mama emotional vor, während und nach der Geburt unterstützt.


    Stephanie arbeitet in Wien und Niederösterreich als Doula. Ihr Buch Milk & Mother erscheint demnächst und kann hier vorbestellt werden: https://www.warrior-woman.net/product-page/pre-order-milk-mother-das-buch-zum-wochenbett


    Webseite: https://www.warrior-woman.net


    Instagram: @_warriorwoman

    06 | Hana Positiv erlebter Kaiserschnitt

    Hana hatte eine weitestgehend beschwerdefreie Schwangerschaft.

    Knapp zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin wurde sie im Krankenhaus eingeleitet.
    Die Wehen kamen schnell und heftig, aber auch nach mehreren Stunden hatte sich der Muttermund kaum geöffnet.
    Daraufhin entschieden Hana und ihr Partner nach Rücksprache mit den Ärzten kurzerhand für einen Kaiserschnitt.
    Dank der Unterstützung des Krankenhauspersonals, das geduldig alle Fragen von Hana beantwortete, bevor sie in den OP geschoben wurde, hat Hana die Kaiserschnittgeburt als sehr positiv und selbstbestimmt empfunden.

    06 | Hana Positiv erlebter Kaiserschnitt

    Hana hatte eine weitestgehend beschwerdefreie Schwangerschaft.

    Knapp zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin wurde sie im Krankenhaus eingeleitet.
    Die Wehen kamen schnell und heftig, aber auch nach mehreren Stunden hatte sich der Muttermund kaum geöffnet.
    Daraufhin entschieden Hana und ihr Partner nach Rücksprache mit den Ärzten kurzerhand für einen Kaiserschnitt.
    Dank der Unterstützung des Krankenhauspersonals, das geduldig alle Fragen von Hana beantwortete, bevor sie in den OP geschoben wurde, hat Hana die Kaiserschnittgeburt als sehr positiv und selbstbestimmt empfunden.

    05 | Katja Krankenhausgeburt während der Coronapandemie

    Katjas Schwangerschaft war nicht gezielt geplant, aber auch nicht unwillkommen, trotz ihres jungen Alters.


    Kurz nachdem sie und ihr Partner den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielten, begann die Coronapandemie, doch die beiden hatten Glück, denn trotz Lockdowns konnte Katjas Partner bei allen Schwangerschaftsuntersuchungen und der Geburt dabei sein.


    Die Pandemie hatte jedoch Einfluss auf den Ort der Geburt, da das lokale Geburtshaus aufgrund von Covid nur weniger Frauen annehmen konnte und Katja daher keinen Platz mehr bekam.


    So kam ihre Tochter in einem Krankenhaus zur Welt und Katja und ihr Partner konnten sie am nächsten Morgen mit nach Hause nehmen.

    05 | Katja Krankenhausgeburt während der Coronapandemie

    Katjas Schwangerschaft war nicht gezielt geplant, aber auch nicht unwillkommen, trotz ihres jungen Alters.


    Kurz nachdem sie und ihr Partner den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielten, begann die Coronapandemie, doch die beiden hatten Glück, denn trotz Lockdowns konnte Katjas Partner bei allen Schwangerschaftsuntersuchungen und der Geburt dabei sein.


    Die Pandemie hatte jedoch Einfluss auf den Ort der Geburt, da das lokale Geburtshaus aufgrund von Covid nur weniger Frauen annehmen konnte und Katja daher keinen Platz mehr bekam.


    So kam ihre Tochter in einem Krankenhaus zur Welt und Katja und ihr Partner konnten sie am nächsten Morgen mit nach Hause nehmen.